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Aktuelle Forschungsfelder des Forschungsschwerpunkts Digitale Zukunft

Der Begriff „disruptiv“ bedeutet die Auflösung von etwas Bestehendem und ist deshalb eng mit den Auswirkungen einer „digitalen Zukunft“ auf die Arbeitswelt und das Privatleben verbunden. Der aktuelle Wandel kann mit den bisherigen Erfahrungen und Kenntnissen nicht zuverlässig eingeordnet werden. Die unterschiedlichen Sichtweisen verweisen darauf, dass der Wandel in seinen konkreten Ausformungen nicht quasi naturgesetzlich aus dem Bisherigen abgeleitet werden kann, sondern davon abhängig ist, wie er gestaltet wird und welche Perspektiven und Interessen sich dabei durchsetzen werden. Im Forschungsschwerpunkt Digitale Zukunft werden unterschiedliche Facetten dieser Gestaltungsmöglichkeiten ganzheitlich ergründet.

Auf der Basis von Diskussionen und Workshops mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis haben sich die anfänglichen Fragestellungen für die Forschung entwickelt. In den beiden Forschungsfeldern „Disruptive Veränderung von Arbeitsprozessen: Partialisierung und Crowdworking“ und „Datensicherheit und Privatheit in verteilten Arbeitsprozessen“ werden in sechs Projekten aktuelle und gesellschaftlich relevante Themen im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Arbeitswelt untersucht. Über beide Forschungsfelder und alle Projekte erfolgen ein enger Austausch und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, zum Beispiel durch gemeinsame empirische Studien.

Die Universität der Informationsgesellschaft