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NRW Fortschrittskolleg: Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten
(Arbeit 4.0)

Abstract

Der Beitrag soll die technologischen, sozialen und organisatorischen Herausforderungen der digitalen Produktion aufgreifen und auf dieser Basis mögliche Entwicklungspfade von Industriearbeit thematisieren.

Zur Person:

Dr. Peter Ittermann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Lehrstuhls Wirtschafts- und Industriesoziologie der TU Dortmund. Seine Forschungsschwerpunkte sind Industrie- und Arbeitssoziologie, speziell industrielle Beziehungen sowie Aspekte der Partizipation und Mitbestimmung. Dr. Peter Ittermann promovierte an der Ruhr-Universität Bochum und war Mitarbeiter im DFG-Projekt "Entwicklungsperspektiven einfacher Industriearbeit". Er ist unter anderem Autor der Studie "Arbeiten in der Industrie 4.0. Trendbestimmungen und arbeitspolitische Handlungsfelder" (2015) (zusammen mit J. Niehaus, H. Hirsch-Kreinsen) und Mitherausgeber des Bandes "Digitalisierung industrieller Arbeit. Die Vision Industrie 4.0 und ihre sozialen Folgen" (2015) (Hg. zusammen mit H. Hirsch-Kreinsen, J. Niehaus).

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